top of page
  1. Teamtag zum Thema Traumapädagogik
  2. Teamtag Krisenintervention in der Kita 
  3. Fortbildung in Traumapädagogik Kurs C in Immerath (Vulkaneifel)
d7aa3a1b-52f8-4be1-aed7-66259de4f768-1283349707-1.jpg

Teamtag zum Thema Traumapädagogik

Wie können wir Kita- Kinder traumasensibel begleiten? 

 

Am Vormittag soll Basiswissen zum Thema Trauma vermittelt werden, wie  

- Was ist ein Trauma? 

- Wie entsteht es? 

- Wie wirkt es sich im Alltag aus?  

- Wie können PädagogInnen mit traumatisierten Kindern umgehen? 

(traumasensible Haltung)  

 

Am Nachmittag arbeiten wir mit (von Ihnen oder uns eingebrachten) 

Fallbeispielen und üben praktisch in Kleingruppen Spiele und Übungen zur 

Reorientierung und Stabilisierung ein. Diese Übungen stärken traumatisierte und 

nicht traumatisierte Kinder, sowie ihre Bezugspersonen.  

 

Ort: Einrichtung/ Ihre Kita oder Immerath 

Zeit: 9:00 Uhr 16:30 Uhr  

 

Martin und Birgit Berwanger 

Hauptstr. 38  

54552 Immerath bei Gillenfeld     mobil 0170 9275899 

 

 

Das Honorar beträgt pro Tag 800 Euro.​

Wenn der Tag in Immerath stattfindet, kommen 100 Euro für den Raum dazu und pro Teilnehmer 5 

Euro für Kaffee/ Tee und Kaltgetränke. ​

2

Teamtag Krisenintervention in der Kita 

Wenn das passiert, was sich keiner vorstellen will 

Krisenintervention in plötzlichen Ausnahmesituationen in der Kita 

Was brauchen Kinder, Eltern und pädagogische MitarbeiterInnen bei einem 

plötzlich hereinbrechenden Unglücksfall? Wir denken dabei an einen tödlichen 

Unfall im Kindergarten, den unerwarteten Tod eines Kindes oder Mitarbeiters 

der Einrichtung oder eine andere Situation mit außergewöhnlicher Bedrohung. 

Anhand eines Planspiels sollen Soforthilfen wie guter Umgang mit den Kindern, 

Herstellen eines „sicheren Ortes“ und auch ein Krisenplan erarbeitet werden.  

Dieser dient als Grundlage für einen Notfallordner mit wichtigen 

Telefonnummern und ersten Handlungsschritten. 

Nicht zuletzt geht es darum, dass die PädagogInnen auf sich selbst achten, um 

nicht hilflos zu werden.  Wenn Kita Teams gut mit Krisen umgehen können, ist 

das eine direkte Hilfe für Kinder. 

 

Ort: Einrichtung oder Immerath 

Zeit:  9:00 Uhr – 16:30  

Martin und Birgit Berwanger 

Hauptstr. 38  

54552 Immerath bei Gillenfeld     mobil 0170 9275899 

 

Das Honorar beträgt pro Tag 800 Euro.​

Wenn der Tag in Immerath stattfindet, kommen 100 Euro für den Raum dazu 

und pro Teilnehmer 5 Euro für Kaffee/ Tee und Kaltgetränke. ​

3

Fortbildung in Traumapädagogik Kurs C in Immerath 
(Vulkaneifel) 

Die meisten Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, möchten 

diese bestmöglich auf ihrem Lebensweg begleiten. Dies gelingt pädagogischen 

Fachkräften im Regelfall sehr gut! Eine besondere Herausforderung tritt allerdings 

auf, wenn Pädagogen mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen zu tun haben. 

Wenn ein psychisches Trauma besteht, sind die Kinder und Jugendlichen von einer 

seelischen Verletzung, einem Psychotrauma, betroffen. Mögliche Auslöser eines 

Traumas können z.B. das Miterleben von Kriegsereignissen, Flucht, Folter, sexuelle 

Übergriffe oder eine starke körperliche und/oder emotionale Vernachlässigung sein. 

Je nach Art und Umfang der Traumatisierung und je nach Alter und psychischen 

Voraussetzungen des Kindes können in der Folge unterschiedlich starke Symptome 

auftreten.  

Die Fortbildung in Traumapädagogik befähigt die Pädagogen, wesentlich sicherer im 

Umgang mit den betroffenen Kindern und Jugendlichen zu sein. In enger 

Zusammenarbeit mit weiteren Experten (z.B. Fachärzten und Psychologischen 

Psychotherapeuten) kann das Kind bzw. der Jugendliche in der Folge umfassend 

betreut, unterstützt und begleitet werden. 

 

Ziele der Fortbildung in Traumapädagogik: 

 

Die Fortbildung vermittelt allgemeine Grundlagen der Psychotraumatologie und 

Traumapädagogik in Theorie und Praxis. Neben dem Erwerb von fachlichen und 

theoretischen Kompetenzen in Traumapädagogik setzen sich die Teilnehmer/innen in 

der kollegialen Fallsupervision mit ihren persönlichen und beruflichen Hintergründen 

auseinander und reflektieren so die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in der 

eigenen beruflichen Praxis.  

 

Erlebnisaktivierende Vermittlungsmethoden und Selbsterfahrungsanteile sind 

Bestandteil der Fortbildung. Diese Fortbildung ist kein Selbsterfahrungskurs und 

keine Ausbildung in Therapie von Traumafolgestörungen. Eigene psychische 

Stabilität wird vorausgesetzt.   

          

 

 

Grundlagen der ressourcenorientierten Traumapädagogik 

 

 

Modul 1: Einführung in Grundbegriffe der Psychotraumatologie 

 

∙Definition: Was ist ein Trauma? 

∙Stress, Stressregulation 

∙kurzer Einblick in die Hirnphysiologie 

∙Belastungsreaktionen und Traumafolgestörungen 

∙Dissoziation, dissoziative Symptome 

 

 

Termin: Mittwoch, den 14. April 2027, 9:30 Uhr – 17:30 Uhr 

 

 

Modul 2: Ziele und Methoden der Traumapädagogik 

 

∙Traumapädagogik vs. Traumatherapie 

∙Notwendigkeit von Beziehung, aber auch von Abgrenzung für die 

traumapädagogische Arbeit 

∙Ressourcensuche 

∙Vermittlung von Methoden der Stabilisierung, der Distanzierung und 

der Reorientierung 

∙Achtsamkeitsübungen 

 

Termin: Donnerstag, den 15. April 2027, 9:30 Uhr – 17:30 Uhr 

 

Modul 3: Traumatisierung im Kindesalter 

 

∙Kinder in belastenden Situationen (entwicklungspsychologische 

Grundlagen) 

∙Einblick in die Bedeutung der Bindung in Belastungssituation von 

Kindern  

∙Den Kindern ein Leuchtturm sein: Edukation von Eltern und 

Angehörigen 

∙Methoden der Stabilisierung und der Ressourcenaktivierung von 

Kindern (körperliche Stabilisierungstechniken, kunsttherapeutische 

Übungen, heilsame Erzählungen, 10-Finger-Methode u.v.m.) 

∙Präventive Förderung der kindlichen Resilienz 

∙Intervention bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung 

 

Termin: Donnerstag, den 13. Mai 2027, 9:30 Uhr – 17:30 Uhr 

 

Modul 4: Trauma und Trauer 

 

∙Lebensbelastung durch Trauer 

∙Die Trauer von Kindern und Jugendlichen 

∙positive Beeinflussung durch Begleitung komplexer Trauerverläufe 

∙Umgang mit Schuld und Scham in Zeiten der Trauer 

 

Termin: Mittwoch, den 2. Juni 2027, 9:30 Uhr – 17:30 Uhr 

 

Modul 5: Intervention in akuten Krisen 

 

∙akute Belastung und Traumatisierung 

∙Möglichkeiten der frühen Intervention 

∙Krisenmanagement 

∙mögliche Gefahren der frühen Intervention 

 

Termin: Mittwoch, den 25. August 2027, 9:30 Uhr – 17:30 Uhr 

 

Modul 6: Fallsupervision in Kleingruppen 

                 

Termin: Donnerstag, den 2. September 2027, 9:30 Uhr – 17:30 Uhr 

 

 

Modul 7: Selbstfürsorgemöglichkeiten und persönliche Ressourcen 

 

∙Veränderung der eigenen Persönlichkeit durch die Arbeit mit 

traumatisierten Menschen 

∙Persönlicher Anspruch und eigene Grenzen 

∙Gefahr der Sekundärtraumatisierung 

∙Schutzmechanismen und Ressourcenorientierung 

∙Methoden der Bewahrung der Psychohygiene 

 

Termin: Mittwoch, den 22. September 2027, 9:30 Uhr – 17:30 Uhr,  

anschließend Zertifikatsverleihung 

 

 

Leitung und Referenten/innen der Fortbildung: 

  

Birgit Berwanger, M.A. Erziehungswissenschaften und Psychologie, Erzieherin, 

Traumapädagogin und Traumazentrierte Fachberaterin, Psychotherapeutin HPG, 

Coach; 

Martin Berwanger, Dipl. Theologe, Berufsschullehrer, Dozent an der Fachakademie 

für Sozialpädagogik, Krisen-, Resilienz- und Traumapädagoge, Supervisor, Coach; 

Gabriele Centurioni, Dipl. Theologin, Pastoralreferentin, Notfallseelsorgerin, 

Traumapädagogin; 

Raphael Collinet, Dipl. Theologe, Pastoralreferent, Traumapädgoge. 

 

Teilnehmerzahl:  

12 

 

Kosten: 

 510,00 Euro (Kursmaterial und Kaffee/Tee incl.) 

 

Ort der Veranstaltungen:  

Zentrum für Resilienz- und Traumapädagogik/ Eifel 

Hauptstraße 38 in 54552 Immerath bei Gillenfeld (Vulkaneifel) 

Mail: Birgit_Berwanger@web.de 

Tel.: 0170 9275899 

 

Anmeldeschluss:  

31. März 2027 

 

Anmeldung:  

Katholische Erwachsenenbildung Westeifel 

Kalvarienberg 1 in 54595 Prüm (Konvikt „Haus der Kultur“) 

Tel.: 06551 - 965560 

Mail : Sabrina.Lauenstein@bistum-trier.de 

 

Zielgruppen:  

ErzieherInnen, KrisenpädagogInnen, BeratungslehrerInnen, SchulpsychologInnen, 

SchulsozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, PädagogInnen, PsychologInnen,  

(Jugend-)SeelsorgerInnen, LehrerInnen, Gesundheits- und KrankenpflegerInnen 

 HeilpädagogInnen 

 

Träger der Fortbildung: 

Katholische Erwachsenenbildung Westeifel 

Kalvarienberg 1 in 54595 Prüm 

Keb.westeifel@bistum-trier.de 

 

 

Immerath, den 2.5.2026 

 

Birgit und Martin Berwanger

Zentrum für Resilienz - und Traumapädagogik/ Wir arbeiten in der Eifel, in Trier, in Koblenz und im Saarland

"Wir sind Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen und bündeln unsere Kräfte, um Sie mit einem breiten Beratungs- und Fortbildungsangebot als Einzelperson, Team oder Einrichtung zu unterstützen. Je nach Bedarf stehen wir Ihnen einzeln oder als Team zur Verfügung."

Proudly created by Marcel Laponder. www.mlphotography.eu

bottom of page